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Satyam von der Weltbank ausgeschlossen

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Anonim

Die Weltbank hat den indischen Outsourcer Satyam für nicht förderfähig erklärt im Auftrag des Unternehmens für acht Jahre direkte Aufträge von der Bank erhalten.

Satyam wurde für nicht förderfähig erklärt, weil es den Bankangestellten unangemessene Vorteile verschaffte und es versäumte, Unterlagen zur Unterstützung von Gebühren für seine Unterauftragnehmer beizubehalten, sagte die Weltbank am Dienstag.

Die Entscheidung war im September wirksam und kam nach einer vorübergehenden Aussetzung, die im Februar in Kraft trat, sagte die Bank.

Die Aussage der Bank folgt Nachrichten, dass Satyam in böswillige Angriffe auf die Bankinformationssysteme verwickelt wurde, und versucht, die Daten klarzustellen, so Quellen, die der Situation nahestanden, die anonym bleiben wollten.

Es gibt keine Beweise dafür, dass Satyam in böswillige Angriffe verwickelt war Auf den Informationssystemen der Bank heißt es in der Stellungnahme der Weltbank.

Satyam, Indiens viertgrößter Outsourcer, lehnte eine Stellungnahme zu dieser Erklärung ab. "Satyam spricht nicht über einzelne Kunden", sagte eine Sprecherin von Satyam am Dienstag.

Es ist zwar nicht bekannt, welche direkten Auswirkungen Satyams Einnahmen aus dem Verlust von Geschäften durch die Weltbank haben werden, aber die Art und Weise, in der der Outsourcer tätig war gezeigt, dass die Tür zu früheren Behauptungen der schlechten Corporate Governance im Unternehmen in Verbindung mit seinen Schritten hinzufügt, in das Baugewerbe zu kommen.

Unter dem Druck von Investoren, sagte Satyam letzten Mittwoch, dass es seine Meinung über die vorgeschlagene Erwerbung von zwei geändert hatte Bauunternehmen, Maytas Properties und Maytas Infra. Satyam hatte bereits am Vortag angekündigt, in Bauunternehmen zu investieren, um in einem ansonsten herausfordernden Umfeld einen höheren Shareholder-Value zu erzielen.

Investoren haben jedoch den Kurs der Aktien des Unternehmens um etwa 55 Prozent im Handel gedrückt An der New York Stock Exchange wurde von Analysten bezweifelt, ob Satyam berechtigt sei, seine Barmittel in das Baugeschäft zu investieren, obwohl das Outsourcing-Geschäft in schwierigen Zeiten gelaufen sei.

Die Anleger waren auch verärgert, dass die Raju-Familie die eine dominierende Beteiligung an Satyam hat, ist ein wichtiger Investor in den Bauunternehmen.